Vorsichtshalber haben wir einen Wecker gestellt. Man kann ja nie wissen, aber meine innere Uhr arbeitet wieder zuverlässigst. 

Wir sind Schnellstarter und ausgezeichnet organisiert. Innerhalb von 15 Minuten stehen wir um 5.00 Uhr am Auto und verladen ein letztes Mal unsere Koffer. Konzentriert fahrend geht es zum Flughafen, wobei, die Strecke kennen wir im Schlaf. Eh wir uns versehen haben, ist das Auto von Alamo schon abgenommen. Ein Scan, ein Rundgang um das Auto und die Frage nach Problemen. Mach es gut du zuverlässiges Touristen-SUV-Kraftpaket. War schön mit dir und Dankeschön für das bequeme Zuhause in den letzten 4 Wochen.

Am Flughafen holen wir unser Frühstück nach und dann sitzen wir auch schon in der Delta Maschine.

 

 

 

Eine angenehme Ruhe begleitet uns im Flieger. Die Passagiere sind müde, die Stadt hinterlässt ihre Spuren.

Wir dürfen wählen zwischen Erdnüssen und Brezeln. Ich entscheide mich für das Salzgebäck und eine letzte eiskalte Cola. Das blubbert so schön im Bauch. Dann ist Schluss mit dem ungesunden Kram. Ich bereite mich auf das gesunde Leben vor. Irgendwann ist es nun mal soweit, der Augenblick ist gekommen. Ich wende mich mit meinen Gedanken langsam Deutschland zu.

 

Delta
Delta
Delta

 

In Atlanta steigen wir um. Das heißt sich noch einmal zu konzentrieren, um den richtigen Weg zu nehmen. Die Koffer werden auf dem Rückflug von Las Vegas bis Düsseldorf durchgecheckt. Der Rückflug ist wesentlich entspannter als der Hinflug. Kein Koffer muss auf das weiterleitende Band getragen werden und die amerikanische Sicherheitsbehörde hat uns schon gründlich in Las Vegas gemustert.

 

Es geht zum Train...

 

Airport Atlanta

 

...über Rolltreppen...

 

Airport Atlanta

 

Wir fahren ganz einfach vom Terminal A zum internationalen Terminal E.

 

Airport Atlanta
Airport Atlanta
Airport Atlanta
Airport Atlanta

 

Beim internationalen Abflug geht es noch einmal über Rolltreppen zum Gate E.

 

Airport Atlanta
Airport Atlanta

 

Wir vergewissern uns auf den überdimensionalen Tafeln nach der Abflugzeit unseres Rückfluges. Bei den vielen Abflügen kann einem schon leicht schwindelig werden. Unser Flug, Delta 24 ist pünktlich.

 

 

Airport Atlanta

 

Es bleibt noch ein wenig Zeit den modernen Flughafen zu testen.

Die Toiletten sind super, vom Standard her modern und vor allem hygienisch sauber. Wie überall können die Hände desinfiziert werden.

Wir trinken noch einen Kaffee...

 

Airport Atlanta

 

und machen es und langsam an unserem Gate bequem.

 

Airport Atlanta

 

Ich versuche noch meine Technik aufzuladen, obwohl ich im Flieger wieder mit dem modern ausgestatteten Sitz und dementsprechend auch mit einem USB-Anschluss rechne. Aber sicher ist sicher, ich tanke noch einmal Energie.

 

 

Airport Atlanta

 

Wir rollen ganz langsam auf die Startbahn zu.

 

Airport Atlanta
In so einer Boeing 767-300 sitzen wir auch, diese hier geht nach München.
In so einer Boeing 767-300 sitzen wir auch, diese hier geht nach München.

 

Wie auf einer Perlenkette aufgefädelt warten die Flieger auf ihren Start.

 

 

 

Das ist heute ein wunderschöner Flug. Wir fliegen langsam in die Nacht, die Farben des Sonnenuntergangs sind schön anzusehen.

 

 

Die übliche Frage folgt:" Chicken or Pasta?" Wir nehmen beides und können bei Bedarf tauschen. Schlecht schmeckt das Essen nicht. Wir werden satt und erwarten ja auch keine Gourmetspeise.

 


 

Wir fühlen uns auf dem Delta Flug wohl. Das ältere Personal ist sehr zuvorkommend und immer für einen netten Spruch bereit. 

Warum wir oft bei Delta buchen? Einfach weil der Flugpreis oft unschlagbar ist und die Reise für uns in Düsseldorf beginnen kann. 

 

Der Flughafen DUS empfängt uns mit dem Spruch " Düsseldorf gefällt uns." Wenn die wüssten wie das auf uns wirkt, würde der Spruch nicht an der Tafel stehen. Erstmal ist es ungewohnt, alles ist klein, die Toiletten sind erschreckend unkomfortabel. Wir fühlen uns nicht besonders willkommen. 

 

Airport Düsseldorf

 

Wir sind noch von der Nacht im Flieger umnebelt und müssen uns langsam wieder an den hektischen Betrieb gewöhnen. 

Zuhause angekommen, stehen wir uns fast selbst im Weg. So ist das immer, wir sind gerade angekommen, schwelgen in Erinnerung und wollen eigentlich schon wieder weg.

Ganz weit weg, so oft wie möglich!

 

 

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