Fazit

Dieser Reisebericht ist 3 Jahre nach Beendigung unseres Urlaubes entstanden. Genug Zeit darüber nachzudenken, was  besonders beeindruckend und einzigartig war.

 

 In Erinnerung ist mir jede Etappe unserer Reise als wunderschönes Erlebnis geblieben...

...die wunderschöne Küste Oregons
...die wunderschöne Küste Oregons
...mein Liebilngsleuchtturm
...mein Liebilngsleuchtturm
...unglaublich riesige Bäume
...unglaublich riesige Bäume
...zauberhafte Märchenwälder
...zauberhafte Märchenwälder
...stinkende, blubbernde Landschaften
...stinkende, blubbernde Landschaften
...tiefer blauer Krater
...tiefer blauer Krater
...Wasserfälle
...Wasserfälle
...Columbia River
...Columbia River
...beeindruckende Berggipfel
...beeindruckende Berggipfel

Aber ein Ziel ragte besonders heraus:  Mount St. Helens.

 

Es war ein unglaubliches Ereignis dicht an diesem Vulkan zu stehen und den Spuren des Vulkanausbruches zu folgen. 

Einzigartig auch deshalb, weil wir diese Landschaft bei strahlendem Sonnenschein betrachten konnten. 

Wenn ich aus der heutigen Erfahrung etwas am Reiseverlauf ändern könnte, würde ich den Aufenthalt dort um mindestens einen Tag verlängern. Ich hatte dieses Gebiet völlig unterschätzt und mir irgendwelche kargen und verödeten Landschaften vorgestellt. Warum auch immer... 

Wetter kann nicht geplant werden und so bleibt Wehmut übrig, diese Möglichkeit eines sonnigen Besuches in diesem Gebiet nicht ausreichend genutzt zu haben.  


Es kommt wie es kommt und es soll so sein wie es ist!

 

Warum schreibe ich das?

 

Ein erneuter Besuch steht irgendwann an!

 

Mount St. Helens
Bitte klick mich!

 

Nachtrag:

 

Wer nur verschiedene Orte im Norden besuchen möchte, sollte sich den Einsatzzweck des Annual Northwest Forest Passes ansehen.

 

Welcome to the Pacific Northwest!

 

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