Ankommen und vorbereiten

Zeitig geht es morgens zum Düsseldorfer Flughafen. Nach dem wir alle Formalitäten erledigt haben und die Koffer den hoffentlich richtigen Weg nach Las Vegas finden werden, trinken wir wie vor jedem Abflug einen starken Kaffee bei Starbucks.

Der Flug wird begleitet durch den guten Service freundlicher Stewardessen von DELTA und unsere Sitze versetzen uns in beste Laune. 



Zumindestens auf diesem Flug können wir die Beine lang ausstrecken. Wir stellen nach dem Start die Uhren auf Atlanta Zeit um und ergeben uns dem längeren Flug mit geduldigem Warten. Danach absolvieren wir in Atlanta die Einreiseformalitäten. Das erste Mal reisen wir digital an den Automaten ein. Durch das einfach gestaltete Menü werden wir um Fingerabdrücke, Foto gebeten und beantworten die erforderlichen Einreisefragen. Trotz allem erfolgt noch einmal eine kurze Einreisekontrolle durch den Officer, die jedoch nur einen kleinen Moment Zeit benötigt. Wir holen die Koffer vom Band und geben sie zum nächsten Flug weiter.


Abends gegen 20.00 Uhr landen wir in Las Vegas. Es regnet und gegen 21.30 Uhr verlassen wir das Gelände von ALAMO. Uns fiel die Auswahl zwischen diesem und dem anderen Auto nicht schwer. Wir haben nicht die Qual der Wahl und entscheiden uns für das Auto mit AWD und den besseren Reifen. Jo, der gefällt uns, die Sitze sind bequem, die Rückfahrkamera angenehm und wie sich später herausstellt ist der Spritverbrauch gering.

Erst am nächsten Morgen inspizieren wir ihn bei Tageslicht genauer und sind zufrieden. Der "GMC Terrain" soll unser zu Hause für die kommenden 25 Tage werden. 



    Zuverlässig, treu und äußerst geduldig.

Am Vormittag arbeiten wir unsere Einkaufsliste bei Walmart ab. Wir kaufen die Dinge des täglichen Bedarfs, "Überlebensnahrung" in Form von getrockneten Nudeln, einen Wasserkocher, Kartuschen für unseren Gaskocher, einen Spaten für Situationen die keiner im Urlaub gebrauchen kann,  Budweiser für trockene Kehlen am Abend und sind relativ schnell mit dem Einkauf fertig.


Was ich noch gar nicht erzählt habe, das Wetter ist wie im April. Regen wechselt mit leichtem Schneeregen ab, es ist kalt und so kommen wir auf die Idee den späten Nachmittag im Red Canyon in der Nähe von Las Vegas zu verbringen. Schneehäubchen auf roten Steinen sehen bestimmt schnieke aus.

Wie sich später herausstellt ein idealer Start unseres Urlaubs, kontrastreicher lässt sich das Wetter für den Südwesten fast nicht darstellen.

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